Die Spiele sind eröffnet!

„Gänsehautmoment, bewegend, energiegeladen“ mit diesen Worten beschrieben Tanja und Tom ihr Erlebnis als Fahnenträger der österreichischen Delegation. Beni und David zogen einen weiteren Trainingstag mit den Neuseeländern der langen Anreise ins Olympiastadion vor. Sie verfolgten die beeindruckende Zeremonie vor dem Fernseher in ihrem Hotel. Es gab viele besondere Momente in dieser 4-stündigen Feier: Das Logo der Spiele, das mit 1824 Drohnen in den Nachthimmel gezaubert wurde und sich langsam in die Weltkugel verwandelte, während das damals wie heute utopische Lied „imagine“ von John Lennon erklang. Die witzige Art, mit der Pantomime Künstler alle 50 Piktogramme der verschiedenen Sportarten darstellten. Ganz wichtig war allerdings, dass die olympische Fahne nicht nur von ehemaligen Medaillengewinnern, Kindern und jetzigen Athleten getragen wurde, sondern vor allem von Sozialarbeitern, Krankenschwestern und Ärzten, die in den letzten Monaten ihren größten Kampf zu bewältigen hatten.

Schließlich waren es der Olympische Eid, der durch die Idee von Gleichberechtigung, Solidarität und gegen Diskriminierung erweitert wurde, sowie das Entzünden der olympischen Flamme, die auch bei uns Fernsehzuschauern Gänsehaut erzeugten.

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